




Herrchen war eher der Sachliche. Spätestens jedoch nach dem ersten Besuch bei Jack jr. war es auch um ihn geschehen und sehnsüchtig wartete er auf “das grüne Licht” der Züchterin, dass er diesen Welpen haben durfte.
Herrchen und Jack jr. bilden sich gemeinsam aus und haben die Begleithundeprüfung erfolgreich abgelegt. Nun kann das Fährtentraining für unsere kleine Spürnase losgehen. Nebenbei geht Herrchen auch noch arbeiten und verdient das Geld für Hundefutter, Tierarztbesuche, Spielzeug usw.
Dem Blick von Max kann Herrchen nur schwer widerstehen. Falls Herrchen mal mit Max schimpfen muss, weil der wieder irgendwas vom Tisch geklaut oder den Mülleimer inspiziert hat oder oder oder sagt er immer hinterher: Guck mich nicht so an sonst kann ich Dir nicht böse sein.

Philipp fand die Vorstellung eines Hundes in der Familie nicht so toll. Vielleicht lag es ja auch daran, dass er schon immer sehr großen Respekt vor Hunden hatte, obwohl er nie schlechte Erfahrungen gesammelt hat.
Philipp war nie mit in Berlin. Aber als er am 08. Juli 2007 zum ersten Mal den kleinen Jack jr. gesehen hat, da fing auch sein Herz an, für ihn zu schlagen. Mittlerweile kann er sich ein Leben ohne seinen Stinker nicht mehr vorstellen.
Als wir Max abgeholt haben war Philipp dabei -
Frauchen -
Frauchen kümmert sich von Montag bis Freitag um die beiden Vierbeiner und spielt, erzieht und serviert selbstverständlich auch pünktlich das Fressen :)
Liebe auf den ersten Blick -
Franzi war von Anfang an Feuer und Flamme als im Jahre 2005 der Wunsch nach einem Hund entstand. Sie durfte den kleinen Frechdachs im Juni 2007 auch aussuchen.
Franzi war in den ersten Wochen nach Jack jr.´s Einzug immer für ihn da und verpasste ihm den Spitznamen Stinker.
Nachdem feststand, dass Max unsere Familie vergrößern wird, war für Franzi klar, dass auch er mit in ihr Bett darf :) Das bringt allerdings ab und zu ein paar Probleme mit sich, weil sie kaum Platz zum Schlafen hat wenn die beiden Jungs es sich erstmal bequem gemacht haben.